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Volkshochschule

Das Gebäude der Volkshochschule im Kreis Herford am Münsterkirchplatz 1 in Herford wurde 1896 errichtet. Es handelt sich um einen dreigeschossigen Backsteinbau mit zwei markanten Giebeln. Ursprünglich war es als Landwirtschafts- und Ackerbauschule sowie als Realschule vorgesehen.

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts änderte sich die Nutzung mehrfach. 1926 wurde das Gebäude Sitz einer Oberrealschule, später wurde es in eine Oberschule für Jungen umgewandelt. Nach 1945 wurde es weiterhin für schulische Zwecke genutzt, unter anderem als Berufsschule. 1968 ging das Gebäude in den Besitz des Kreises Herford über und wurde bis 1976 von der Friedrich-List-Berufsschule genutzt.

Seit 1983 ist die Volkshochschule im Gebäude untergebracht. Am 21. März 1984 wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Anschließend erfolgten Sanierungen sowie der Umbau zu Unterrichts- und Verwaltungsräumen.

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